Strophe 1:
War viel allein,
hatte wenig Freunde.
Keiner verstand,
was ich wirklich will.
Auf der Straße sehe ich
fremde Menschen.
Sie sehen anders aus,
ich fühle mich nicht wohl.
Ich denke, sie sind schuldig,
das sagen alle.
Sie werden dafür verantwortlich gemacht,
wie die Dinge stehen.
Er sagte uns,
schuld sind nur die andern.
Ihr seid mein Arm,
den ich führen will.
Zwischenstrophe 1:
Schau in dich rein,
bist du noch du selbst?
Schau in dich rein,
siehst du die Zweifel?
Nein, alles ist ok!
Refrain 1:
König, wieder einen König,
er wird es schon richten.
Ich folge ihm überall hin.
König, wieder einen König,
so glamourös und gradlinig,
unsere Stärke ist wieder zurück.
Strophe 2:
Viele von uns,
mehr als ich dachte.
Alle denken das Gleiche,
wir sind jetzt stark.
Folgen dem Ruf,
tun was zu tun ist.
Zögern ist out,
handeln ist in.
Schau großzügig weg,
deck die anderen.
Die Dinge werden klarer,
wir machen Fortschritte.
Ja, er hat recht,
sagen auch die anderen.
Wir folgen ihm,
er weiß was zu tun ist.
Zwischenstrophe 2:
Schau in dich rein,
bist du noch du selbst?
Schau in dich rein,
siehst du die Zweifel?
Nein, alles ist ok!
Refrain 2:
König, wieder einen König,
er wird es schon richten.
Ich folge ihm überall hin.
König, wieder einen König,
Strophe 3:
Ich höre einen lauten Knall,
die Tür meines Onkels nebenan.
Sie prügeln ihn
und zerren ihn raus.
Er ist ein guter Mann,
das weiß ich ganz sicher.
Was läuft hier schief,
er ist nicht schuld.
So viele Jahre,
die er mit uns lebte.
Immer so nett,
und immer gut zu allen.
Ich kann nicht verstehen,
was grade hier abläuft.
Nichts ist mehr so,
wie das was vorher mal war.
Zwischenstrophe 3:
Schau in dich rein,
bist du noch du selbst?
Schau in dich rein,
siehst du die Zweifel?
Nichts ist mehr ok!
Refrain 3:
König, wieder einen König,
er ist rücksichtslos und blind vor Stolz.
König, wieder einen König,
gibt es einen Weg, einen Weg für mich um rauszukommen?